Verlag OntoPrax Berlin

Nichts Zweideutiges

Gabuev in seiner Anti-Putin-Mission

Übersicht

1. Putin-Hass als „Geschäftsmodell“?
2. Im Schlepptau der westlichen Kriegspropaganda

Anmerkungen

„Русский либерал дошёл до того, что  отрицает самую Россию,
то есть ненавидит и бьёт свою мать.“
(Der russische Liberale ist so weit gegangen, dass er selbst Russland
leugnet; d. h. er hasst und schlägt die eigene Mutter)
(Dostojewski)

1. Putin-Hass als „Geschäftsmodell“?

Es besteht die große Gefahr an den Abgründen des Weltgeschehens der Gegenwart irre zu werden. Noch irrer wird man, wenn man die Anti-Putin-Publizistik seitens der russischen Opposition im Ausland liest. Berauscht vom Hass auf „Putins Russland“, befindet sie sich auf dem Trip der Selbstverleugnung und Selbstverstümmelung.

Man fragt sich irritiert, wie viel Entlohnung man erhält, um in der Fremde so viel Hass gegen die eigene Heimat zu schüren. Fällt dieser Hass dann aber nicht umso mehr auf sie zurück? Und man fragt immer und immer wieder: Was wollen diese hasserfüllten und hassschürenden russischen Zeitgenossen erreichen? Putins Sturz? Ein anderes Russland? Oder möchten sie damit einfach Geld verdienen bzw. ein „Geschäft“ machen?

Im Ausland sitzend und Putin verfluchend, werden sie allerdings weder Putin stürzen noch Russland verändern oder „retten“ können. Diese Art von Publizistik führt ins Nirgendwo; sie erreicht nichts und schürt nur Vorurteile und Ressentiment, die nichts bewirken, aber viel Schaden anrichten können.

Und selbst wenn sich eines Tages doch noch herausstellen sollte, dass ein „besseres“ Russland (was auch immer das sein mag) ohne Putin entstehen könnte, so wird das sicherlich nicht das Verdienst jener russischen Pamphletisten und Denunzianten sein, die im Ausland sitzen und über das eigene Land gegen „angemessene“ Entlohnung herziehen.

Diese unfeine Art ist kein Novum in der russischen Geschichte, höchstens für diejenigen, die wie Alexander Gabuev (geb. 1985) nicht nur den „Kalten Krieg“ vom Hörensagen, sondern auch die eigene russische Geistesgeschichte nicht kennen.

Der Hass gegen Putin verwandelt sich letztlich in Selbsthass – freilich in einer unreflektierten und zerstörerischen Selbstverleugnung der eigenen kulturellen Identität. Der Versuch, die selbstverleugnende Identität durch eine fremde zu substituieren, wird scheitern, weil ihr eine gekünstelte Art der Selbstwahrnehmung zugrunde liegt. Eine geliehene Identität führt früher oder später zur gescheiterten Existenz.

Das übersteigerte Hassgefühl der Anti-Putin-Russen ist nur mit dem orthodoxen Entsagungsethos zu erklären, das in einer säkularisierten Form bis heute nachwirkt. An einem fundamental unterschiedlichen Glaubensverständnis von Askese und Nächstenliebe im orthodoxen und katholischen Christentum kann dieses russische Entsagungsethos verdeutlicht werden.

Steht die Askese im Katholizismus vor allem im Dienst der Gottes- und Nächstenliebe, so ist in der Orthodoxie umgekehrt die Nächstenliebe nur eines der Mittel, von sich selbst loszusagen; „sie ist wesentlich Selbstflucht, oft Selbsthass.“1

Hinzu kommt eine Art Konvertiten-Syndrom. Um ihre besondere Treue zu ihrer neuen „Heimat“ unter Beweis zu stellen, benehmen sie sich wie Konvertiten, die sich stets dazu verpflichtet fühlen, ihr Glaubensbekenntnis auf übersteigerter Art und Weise abzulegen, um „katholischer als der Papst“ zu sein.

Und so redet sich ein solcher Entsagungskünstler wie Gabuev in Rage, wenn er in seinem Beitrag „The Russia That Putin Made. Moscow, the West, and Coexistence Without Illusion“ für Foreign Affairs vom 17. April 2025 Putin als einen brutalen Aggressor, der das Land „viel repressiver“ und „antiwestlich“ machte und den „Westen“ zum „Todfeind“ (a mortal enemy) erklärte, denunziert.

Mit Verweis auf eine „missverständliche“ Äußerung der estnischen Ex-Premierministerin und der amtierenden EU-Spitzendiplomatin, Kaja Kallas, empört sich Gabuev über die Propagandamaschinerie des Kremls, die behauptet, dass die Zerstückelung Russlands das Endspiel des „Westens“ sei (vgl. The Kremlin’s propaganda machine eagerly circulated this statement to prove that dismembering Russia is the West’s endgame).

Der Russe weiß offenbar nicht, dass der sog. „Westen“ seit mindesten 100 Jahren bestrebt ist, Russland zu zerstückeln. Das Thema ist so alt wie der russische Bürgerkrieg nach dem „Roten Oktober“ 1917.

Bereits 1943 hat Walter Lippmann in seinem einflussreichen Werk „US Foreign Policy. Shield of the republic“ beteuert, dass die Entsendung amerikanischer Truppen nach Wladiwostok 1918 hauptursächlich darin bestünde, die japanischen Streitkräfte in Wladiwostok zu überwachen. Nach dem Abzug amerikanischer Truppen bestanden die USA auf den Abzug der japanischen Streitkräfte, was dem Staatssekretär Hughes an der Abrüstungskonferenz in Washington 1922 auch gelang. „Trotz des russischen Bolschewismus … handelten wir aus der Überzeugung heraus, dass die territoriale Integrität Russlands ein vitales Interesse der Vereinigten Staaten darstelle.“2

„Die geschichtliche Erfahrung zeigt also“ – resümiert Lippmann -, „dass die beiden Antipoden Russland und die Vereinigten Staaten in Bezug auf ihre politische Ideologie immer Antagonisten gewesen sind … Aber jeder der beiden Staaten hat sich der Zerstückelung des andern widersetzt, denn jeder hatte das Interesse an der Stärke des andern. Sie haben es nie zu einem Konflikt kommen lassen, der sie zu Feinden gemacht hätte. Jeder betrachtete den anderen als potentiellen Freund im Rücken potentieller Feinde“3

Lippmanns Darstellung, dass sich die USA der Zerstückelung des (bolschewistischen) Russlands widersetzt haben, hat die sowjetische Historikerin, Asja E. Kunina (1920-2001), bereits acht Jahre später entschieden widersprochen.

In ihrem Werk „Das Scheitern der amerikanischen Pläne zur Eroberung der Weltherrschaft in den Jahren 1917—1920“ vertrat sie mit Berufung auf das Archiv von Edward Mandell House (Wilsons wichtigster außenpolitischer Berater, 1858-1938) die Auffassung, dass Wilson persönlich ein „Programm zur Zerstücklung und Versklavung Russlands am 30. Oktober 1918“ (программа расчленения и порабощения России была 30 октября 1918 г.) genehmigt haben soll.4

Bis heute träumen manche US-amerikanischen Geopolitiker noch von der Zerschlagung Russlands. So berichtete der deutsche Soziologe Hans Jürgen Krysmanski (1935-2016) in seinem Artikel „I Still Wanted To Be A Generalist“5 über Walter Russel Mead (Mitarbeiter des World Policy Institute), den er 1993 kennenlernte und der vorhatte, „den Russen Sibirien abzukaufen.“

Nach seiner Sibirien-Reise zurückgekehrt, breitete er im GQ-Magazin die Idee aus, wonach „Sibirien in sieben neue US-Bundesstaaten“ aufgeteilt werden sollte. Die Idee ist dann schließlich irgendwann im Sande verlaufen.

„Aus naheliegenden militärischen und politischen Gründen“ – schrieb F. William Engdahl 2006 – „kann Washington nicht offen eingestehen, dass seit dem Fall der Sowjetunion im Jahr 1991 die Zerstückelung oder Zerschlagung Russlands und die effektive Kontrolle über dessen riesige Öl- und Gasvorkommen der >höchste Preis<, sein strategisches Ziel ist. Noch immer hat der russische Bär ein respekteinflößendes militärisches Potential, und noch hat er nukleare Zähne.“6

Nichts ist so entblößender als die eigene Unwissenheit ungewollt zur Schau zu stellen. In derartigen Publikationen bewahrheitet sich wiederholt die These vom Absterben der Bildung und deren Substitution durch die Halbbildung.

Die Halbbildung – schreibt Adorno in seiner Theorie der Halbbildung bestimmt heute „die Signatur des Zeitalters“. „Im Klima der Halbbildung überdauern die wahrhaft verdinglichten Sachgehalte von Bildung auf Kosten ihres Wahrheitsgehalts.“7

Der von der Halbbildung vergewaltigte Zeitgeist wird so empfänglich für jede Art von Desinformation, Manipulation und Kriegspropaganda. Und dieser Zustand der Halbbildung macht selbst bei den tatsächlichen oder vermeintlichen „Experten“ jeder Couleur nicht Halt.

2. Im Schlepptau der westlichen Kriegspropaganda

Getreu der Kritik der US-Demokraten an Trumps Russland- und Ukrainepolitik empört sich Gabuev über „Trumps Appeasement-Strategie“ (Trump’s appeasement strategy), die die Einheit des transatlantischen Bündnisses zerstöre, weil er ein schnelles Ende des Krieges anstrebe, und wirft gleichzeitig Putin seine ablehnende Haltung zum „Westen“ vor, die „eine echte Versöhnung mit dem Westen unmöglich macht“, ohne sich freilich zu fragen, ob der sog. „Westen“ an einer Versöhnung mit Russland überhaupt interessiert ist.

Damit zeigt sich Gabuev nicht nur als Anhänger der Kriegspartei, deren Krieg gegen seine russische Heimat er ausdrücklich begrüßt, sondern sieht in Trump und Putin auch Brüder im Geiste in ihrem gemeinsamen Kampf gegen den „Westen“.

Diese penetrante Fokussierung einzig und allein auf die Person Putin, der stets im Zentrum seiner gehässigen Kritik steht, als würden in Russland außer Putin keine anderen einflussreichen und entscheidungsrelevanten Kreise existieren, zeigt, wie sehr der Russe die antirussischen Narrative des „Westens“ zu seiner „zweiten Haut“ macht.

Apropos der „Westen“? Der Begriff, der heutzutage bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit stets und immer wieder gebraucht wird, ist längst überholt und bildet nicht mehr die geopolitische Realität der Gegenwart ab.

Der Begriff ist ein Relikt des „Kalten Krieges“ und ein Produkt der Systemkonfrontation des Ost-West-Konflikts, der seit 35 Jahren der Geschichte angehört. Weil es nämlich keinen „Ostblock“ mehr gibt, gibt es auch keinen Westen mehr. Bereits vor einem Vierteljahrhundert stellte Jürgen Osterhammel zutreffend fest, dass der „Westen“ „im Grunde eine Erfindung der Nachkriegszeit, das symbolische Komplement zur Nato und OECD“ ist.8

Vor diesem Hintergrund beteuert Gabuev, ohne irgendwelche Beweise oder Quellen vorzulegen, dass „Putins Russland innenpolitisch schwach“ sei. Für Putins Nachfolger wäre darum eine Neuausrichtung der Außenpolitik erforderlich. Und das bedeutet für einen russischen Westler natürlich nur eine Neuorientierung nach Westen.

Warum Russland sich nach Gabuev, der als Chinaexperte gilt, ausgerechnet Richtung Westen, der im Vergleich mit anderen ökonomisch prosperierenden und technologisch zukunftsträchtigeren Weltregionen das Nachsehehen hat, neuorientieren muss, kann er nicht erklären. Als überzeugter Westler, für den der „Westen“ das Maß aller Dinge ist, hält er dafür keinen Beweis für nötig.

Darum ist für ihn die Neuausrichtung der russischen Außenpolitik nichts weiter als Wunschdenken und hat mit den geopolitischen und geoökonomischen Erfordernissen des Landes nicht im Geringsten etwas zu tun.

Allein Russlands Orientierung auf die BRICS-Staaten, die die Mehrheit der Weltbevölkerung ausmachen und einen großen Wirtschaftsraum bilden, macht die Annäherung an ein indoktriniertes und feinselig gesinntes Europa zweitrangig, zumal die EU-Europäer ja selber alles tun, um feindselig zu bleiben, die Friedensgespräche zwischen Russland und den USA zu torpedieren und weiterhin auf den Krieg in der Ukraine zu setzen.

„Nicht jeder im Kreml teilt Putins antiwestliche Obsession (anti-Western obsession). Hinter vorgehaltener Hand geben viele russische Eliten zu, dass der Krieg in der Ukraine nicht nur ein moralisches Verbrechen (moral crime), sondern auch ein strategischer Fehler (strategic mistake) war,“ beteuert Gabuev immer und immer wieder. Welche „russische Eliten“ er dabei meint, verrät er nicht und nennt weder Ross noch Reiter, die den Ukrainekrieg für ein „moralisches Verbrechen“ und einen „strategischen Fehler“ halten.

Es ist auch nicht ganz klar, wie er darauf kommt, Putin eine „antiwestliche Besessenheit“ zu unterstellen. Es war ja der „Westen“ und nicht Putin, der mit Russland alle Beziehungen abgebrochen und einen neun „Eisernen Vorhang“ gezogen hat.

Statt dem „Westen“ eine antirussische Besessenheit vorzuwerfen, wirft er Putin „Anti-Westlertum“ (anti-Westernism) vor und erweist sich damit als ein Intrigant, dem es nicht um Aufklärung, sondern um Desinformation und Kriegspropaganda geht.

Die russische Außenpolitik verfolge momentan drei Ziele, schreibt Gabuev: den Bündnisaufbau, die Aufrechterhaltung einer sanktionierten Wirtschaft und die „Rache am Westen“ für seine Unterstützung der Ukraine. Denunziatorisch klagt er sodann „die russischen Beamten“ an, die zum Schaden des „Westens“ Nordkorea, den Iran und die Huthi-Miliz unterstützen.

Zugleich empört er sich über „die dreistesten antiamerikanischen Aktivitäten“, wie etwa die Lieferung von Waffen an die US-Feinde (wie die Huthi-Miliz). Dass die Anti-Russland-Koalition mit über fünfzig Ländern, mit hunderten Dollarmilliarden und tonnenweise gelieferten Waffen gegen seine Heimat Krieg führt, findet er hingegen alles andere als dreist.

Da denkt man gleich an Dostojewskis empörte Äußerung über die russischen Westler bzw. „Liberalen“: „Наш русский либерал прежде всего лакей и только и смотрит, как бы кому-нибудь сапоги вычистить.“ (Unser russischer Liberaler ist vor allem ein Lakai und immer und nur darauf hinaus, irgendjemandem die Stiefel zu putzen).

In diesem Sinne ist auch Gabuevs Schriftstück verfasst, wie die folgende Passage verdeutlicht:

„Der Kreml ist stolz auf seine Erfindungen und die Verwendung dieser Erfindungen wird wahrscheinlich über einen Waffenstillstand in der Ukraine hinaus fortbestehen … Sowohl die Vereinigten Staaten als auch Europa werden generationenübergreifende Investitionen in die Spionageabwehr, die Terrorismusbekämpfung und die Bekämpfung des organisierten Verbrechens tätigen müssen. Das organische Aufkommen des radikalen Islams und des Rechtsextremismus in Europa hat ein reifes Umfeld geschaffen, das der Kreml ausnutzen kann.“

Beweise? Quellenmaterial? Fehlanzeige! Und es wird noch besser:

„Eine beträchtliche pragmatische Fraktion innerhalb der russischen Elite hat verstanden, dass der Krieg in der Ukraine eine Katastrophe war, und will möglicherweise die giftigsten Aspekte von Putins Vermächtnis nach und nach abwickeln – aber nur, wenn sie weiß, dass sich die Tür auf der westlichen Seite öffnen könnte“ usw. usf.

Von welcher „pragmatischen Fraktion“, die den Krieg in der Ukraine für „eine Katastrophe“ hält, ist hier die Rede? Welche russischen Machteliten träumen heute noch vom „Westen“? Dass die prowestlichen Machteliten, die Russland in den 1990er-Jahren regierten und es beinahe zugrunde gerichtet haben9, immer noch vom Westen träumen, ist zwar richtig.

Sie sind aber heute machtlos und haben innen-, außen- und sicherheitspolitisch nichts mehr zu sagen. Ihre Zeit ist längst abgelaufen und die 1990er-Jahre werden nie mehr zurückkehren. Die Nostalgiker der 1990er-Jahre, die diese Zeit wie Gabuev (geb. 1985) verklären, wissen nicht, wovon sie da träumen.

Der „Westen“ ist in „Putins Russland“ entzaubert und die 1990er-Jahre werden selbst nach Putins Abdanken nicht mehr zurückkehren. Das von Gabuev verfasste Schriftstück, das in der renommierten Zeitschrift Foreign Affairs gedruckt wurde, hält keiner Kritik stand. Er denunziert, statt zu analysieren; verklärt, statt aufzuklären, und führt die westliche Öffentlichkeit schlussendlich in die Irre, statt eine realitätsbezogene innen-, außen- und sicherheitspolitische Analyse anzubieten.

Und solche Anti-Putin-Russen gelten heute im Westen als „Experten“ für die russische Außen-, Innen- und Sicherheitspolitik. Wie peinlich!

Anmerkungen

1. Scheler, M., Über östliches und westliches Christentum, in: des., Schriften zur Soziologie und
Weltanschauungslehre. München 21963, 99-114 (106). Zitiert nach Silnizki, M., Russische Wertlogik. Im
Schatten des westlichen Wertuniversalismus. Berlin 2017, 35.
2. Lippmann, Die Außenpolitik der Vereinigten Staaten. Zürich 1944, 149 f. Zitiert nach Silnizki, M.,
„Potentieller Freund im Rücken potentieller Feinde“? Jahrhundert westliche Russlandpolitik. 8. Dezember
2022, www.ontopraxiologie.de.
3. Lippmann (wie Anm. 2), 151.
4. Кунина, А. Е., Провал американских планов завоевания мирового господства в 1917—1920 гг.
Москва 1954, 95.
5. Krysmanski, H. J., „I Still Wanted To Be A Generalist“. Ein Blick ins Innere des Council on Foreign
Relations, in: Wissenschaft & Frieden 4 (2004).
6. Engdahl, F.W., Öl, wirtschaftliche Sicherheit und geopolitische Risiken von heute, 28.11.2006.
7. Adorno, Th. W., Theorie der Halbbildung. Frankfurt 2006, 24 f.
8. Osterhammel, J., Sklaverei und die Zivilisation des Westens. München 2000, 22.
9. Vgl. Silnizki, M., Geoökonomie der Transformation in Russland. Gajdar und die Folgen. Berlin 2020.

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