Verlag OntoPrax Berlin

Geographie als Schicksal

Gefangen zwischen Weltunordnung und Postunipolarität

Übersicht

1. „Weltordnung ohne Regeln“?
2. Die Macht der Geographie

Anmerkungen

„La politique de toutes les puissances est dans leur géographie“ 
(Die Politik aller Mächte liegt in ihrer Geographie).
(Napoleon Bonaparte, 1804)

1. „Weltordnung ohne Regeln“?

Der Ukrainekrieg dauert bereits mehr als vier Jahre und das Ende (noch) nicht in Sicht. Die EU ist zerstritten. Die erdrückende Mehrheit will eine Fortsetzung, die verschwindend geringe Minderheit eine Beendigung des Krieges. Die transatlantische Welt – der sog. „Westen“ – ist sich nicht ganz grün. Trump droht mit einem unwahrscheinlichen Austritt aus der Nato-Allianz und beginnt das Jahr 2026 mit einem Paukenschlag. „Wir leben in spannenden Zeiten“, schrieb mir ein Zeitgenosse.

Auf seiner Jagt nach Ruhm und Gloria veranstaltet Trump ein „Machtspielfestival im Januar“1, entführt am 3. Januar den venezolanischen Präsidenten und zettelt am 28. Februar unter Mitwirkung Israels einen brutalen Luftkrieg gegen die Islamische Republik Iran an.

Nach Angaben von Seyed Ahmad Mosawi (Leiter der iranischen Märtyrerstiftung) sind bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran zwischen dem 28. Februar und dem 8. April insgesamt 3.468 Todesopfer zu beklagen. Davon wurden 278 Schüler und 67 Lehrer, 240 Frauen und über 200 Kinder getötet. Bei den Angriffen wurden ferner 933 Schulen, 54 Bildungsbüros, 17 Kulturzentren, 36 Turnhallen und 8 Schülerlager beschädigt.
Laut Angaben des Iranischen Roten Halbmonds vom 29. März wurden über 100.000 zivile Gebäude beschädigt oder zerstört. Allein in der Hauptstadt Teheran wurden laut einer Erklärung der Hilfsorganisation auf der Plattform X fast 40.000 Wohn- und Geschäftsgebäude beschädigt. Und diese Zerstörungsbilanz ist bei weitem noch nicht vollständig.

Drei Länder sind direkt in diesem Krieg verwickelt: Israel, die USA und der Iran. Rechnet man die sechs Monarchien am Persischen Golf sowie Irak, Jordanien, Zypern, Libanon, Aserbaidschan und Syrien hinzu, sind insgesamt zwölf Länder vom Konflikt betroffen. Drei Länder bilden den Kern des Konflikts, wohingegen weitere zehn bis zwölf an den Kämpfen beteiligt sind.

Selenskyj reist um die Welt, um den Ukraine- und Irankrieg miteinander in Verbindung zu bringen und nicht in Vergessenheit zu geraten.

Und die EU? Sie nahm auf der Zuschauertribüne Platz und beobachtet von Weitem getreu einem chinesischen Sprichwort von einem „klugen Affen“ teilnahmslos das Kriegsgeschehen im Iran: „Ein kluger Affe beobachtet von einem hohen Berggipfel aus den Kampf zweier Tiger.“ Der klügste Affe ist wie die EU derjenige, der selbst dann noch profitiert, wenn die Tiger, nachdem sie die Zähne gefletscht haben, beschließen, das Jagdgebiet friedlich aufzuteilen.

Es sei nicht unser Krieg, hört man aus den EU-Hauptstädten und bringt Trump damit noch mehr in Rage. Wenn der Irankrieg nicht euer Krieg sei, dann sei der Ukrainekrieg nicht mein Krieg, empört sich „unser Helfer und Retter“, Donald John Trump.

Kurzum: Wir befinden uns in der „besten“ aller möglichen Welten. Die Welt ist im Aufruhr und keiner weiß, wohin uns all das noch führen wird. Die einen sprechen vom Chaos, die anderen glauben, dass der „Dritte Weltkrieg“ begonnen hat2. Und die dritten sagen: Wir leben in einer „Welt ohne Regeln“ (Мир без правил).

Mit dieser Schlagzeile überschrieb Alexander Dynkin (Akademiemitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften und Mitglied des Russischen Rates für Internationale Angelegenheiten) am 16. April 2026 seinen Artikel3.

Vom „geopolitischen Schock“, der „sich zu einem makroökonomischen Schock ausweiten (könnte)“, ist da die Rede. Im Gegensatz zu „vielen“, die „von einer multipolaren Welt“ sprechen, ist Dynkin dezidiert einer ganz anderen Auffassung: „Ich bin der Meinung, dass wir Zeugen des Versuches einer aggressiven Revanche der unipolaren Weltordnung werden“ (Моя точка зрения, что мы с вами свидетели попытки агрессивного реванша однополярного мира).

Seine These begründet er damit, dass „die Welt im Jahr 2026 zumindest unipolarer als die Welt im Jahr 2025 (ist)“ (По крайней мере, мир 2026-го года более однополярный, чем даже мир 2025-го). „Der Ausweg“ aus diesem diagnostizierten Vor- und Aufmarsch der Unipolarität sei „entweder eine konfliktbeladene Multipolarität oder eine neue Bipolarität mit Konkurrenzkampf und Koexistenz zwischen den Polen. Die gegenwärtige Weltordnung lässt sich als eine Welt ohne Regeln beschreiben, die auf Machtdemonstration basiert“, entrüstet sich der Russe.

Nun ja, Machtdemonstration allein ist kein Kriterium der Unipolarität! Was Dynkin hier mit seiner steilen These postuliert und diagnostiziert, ist denkwürdig und fragwürdig zugleich. Dass wir im Jahr 2026 den „Versuch einer aggressiven Revanche der unipolaren Weltordnung“ erleben, hat freilich nichts mit einem Vor- und Aufmarsch der unipolaren Weltordnung zu tun, die angeblich im Jahr 2026 noch „unipolarer“ als im Jahr 2025 geworden ist. Vielmehr hat es mit einem bekannten Phänomen zu tun, das längst als „die letzten Zuckungen der US-Hegemonie“ identifiziert wurde4.

Dynkin gibt keine Kriterien an, die zeigen, was „unipolarer“ als unipolar sei. Ausgerechnet seine Beobachtung, dass nämlich die gegenwärtige Weltordnung eine „Welt ohne Regeln“ sei, „die auf Machtdemonstration basiert“, deutet darauf hin, dass wir uns in einer Übergangszeit befinden, in der die Welt nicht etwa „unipolarer“ wird, sondern ganz im Gegenteil die Unipolarität zugrunde richtet.

Denn die unipolare Weltordnung war die Welt mit Regeln und nicht ohne Regeln. Indem Dynkin die Natur der Unipolarität verkennt, verkennt er gleichzeitig auch die Natur der Welt im Übergang zu ganz anderen ordnungspolitischen Ufern.

Und es ist bei weitem nicht ausgemacht, dass wir nur eine Alternative zwischen einer „konfliktbeladenen Multipolarität“ und einer „neuen Bipolarität mit Konkurrenzkampf und Koexistenz zwischen den Polen“ haben. Dynkin verkennt die ordnungspolitischen Entwicklungen der Gegenwart, weil er sich über die Natur der Unipolarität nicht ganz im Klaren ist. Diese ist durch zweierlei gekennzeichnet: Zum einen ist sie eine Weltordnung, in der der US-Hegemon die „Weltmacht ohne Gegner“5 war, die immerhin fast ein Vierteljahrhundert gedauert hat.

Spätestens mit der Ukraine-Krise 2014 ff. stieg Russland aber wie Phönix aus der Asche auf und hat sich als Gegner der US-Hegemonie in Stellung gebracht. Und mit dem Kriegsausbruch in der Ukraine am 24. Februar 2022 wurde die unipolare Weltordnung endgültig herausgefordert und seit dem Irankrieg haben die USA mittlerweile so viele Gegner wie noch nie in ihrer 250-jährigen Geschichte.

Zum anderen besteht die sog. „regelbasierte Ordnung“6 als das ausschlaggebende Kriterium der Unipolarität nicht mehr. Was wir heute vorfinden, ist weder eine „regelbasierte Ordnung“, die mit Trumps „Big stick“-Diplomatie7 endgültig das Zeitliche gesehen hat, noch eine „Welt ohne Regeln“, sondern eine machtbasierte Ordnung, die auf die „Revision der Revision“ zurückgeht8 und das geltende UN-Recht außer Kraft setzt.

Denn die nach dem Ende des Ost-West-Konflikts entstandene regelbasierte Ordnung war eine Machtordnung, die das Völkerrecht in Fragen von Krieg und Frieden außer Kraft setzte. Die Frage ist darum nicht, ob wir die Welt mit oder ohne Regeln haben. Die Frage ist vielmehr, wer oder was diese Regeln bestimmt: Macht oder Recht.

Worauf die Welt heute zusteuert, ist eine Postunipolarität, die in statu nascendi ist und deren Natur noch auf ihren Namensgeber wartet.

2. Die Macht der Geographie

Eine einfache Rückkehr zur Multipolarität oder Bipolarität, wie Dynkin sich es vorstellt, wird es nicht geben. Vielmehr werden wir die Phase einer mehr polyzentrischen Staatenstruktur durchlaufen und dieser Prozess wird nicht rein willkürlich vor sich gehen, sondern sich womöglich aus den geografischen Gegebenheiten ergeben.

Wie die Sperrung der Straße von Hormus infolge des Irankrieges zeigt, wird die Geographie Staaten zu bestimmten Handlungen zwingen, die Grenzen, Handelswege und dergleichen sichern sollen. Der oben zitierte Spruch Napoleons: „La politique de toutes les puissances est dans leur géographie“ (Die Politik aller Mächte liegt in ihrer Geographie) scheint gut zwei Hundert Jahre später aktueller denn je zu sein.

Napoleon schrieb den Satz am 10. November 1804 in einem Brief an den König von Preußen, Wilhelm III., um diesen von einer Allianz mit Russland abzubringen. Unter den europäischen Großmächten spielte Russland, wie man sieht, machtpolitisch bzw. geographisch Anfang des 19. Jahrhunderts genauso, wie im 20. und 21. Jahrhundert, eine herausragende Rolle.

„Die Macht der Geographie“9 ist unser „Schicksal“10. Nicht von ungefähr wiesen Alexander Markovsky und Ted Belman den „Westen“ im Vorfeld des Kriegsausbruchs in der Ukraine darauf hin, „dass Moskau die Ukraine-Krise als geopolitische Frage von höchster Bedeutung für seine Sicherheit betrachtet“.

In ihrem gemeinsamen Beitrag „Ukraine, NATO, and the Most Fateful Error of American Policy“ (Die Ukraine, Nato und der verhängnisvolle Fehler der amerikanischen Politik) für American Thinker warnten sie am 20. Dezember 2021, also zweieinhalb Monate vor dem Kriegsausbruch, eindringlich davor, Russlands Besorgnis um seine Sicherheit nicht ernst zu nehmen.

Und sie begründeten ihre Warnung mit der geographischen Lage Russlands. Mit Verweis auf Napoleons Satz schreiben sie: „Wenn man die Geographie eines Landes kennt, kann man seine Außenpolitik verstehen und vorhersagen“ (If you know a country’s geography, you can understand and predict its foreign policy).

Hätte man die Macht der Geographie verstanden, hätte man die geo- und sicherheitspolitischen Bedenken Russlands mitbeachtet und seine möglichen Handlungen vorausgesehen, wollten Markovsky/Belman uns damit sagen. Aber genau das haben weder die Biden-Administration noch die EU-Machthaber oder die Nato-Truppe verstanden; sie wollten es auch nie verstehen und sie haben es bis heute nicht verstanden.

Mit Unverständnis und Spott kritisierten sie sodann Biden und Co. „Offenbar haben die amerikanischen Führungskräfte kein gutes Verhältnis zur Geographie“ (American leaders obviously are not on good terms with geography), spotteten Markovsky/Belman und meinten anschließend: „Andernfalls würden sie erkennen, dass das >Russenland< (land of the Rus) sich über neun Zeitzonen durch Europa und Asien erstreckt und nur knapp 150 Millionen Einwohner zählt, sich nur durch eine Pufferzone zwischen Russland und potenziellen Gegnern schützen kann“.

Hätten die „American Leaders“ diesen weisen Männern nur zugehört und wären ihrem Rat gefolgt, dann hätte die Geschichte womöglich einen ganz anderen Verlauf genommen. Und Markovsky/Belman waren nicht einmal die ersten und die einzigen US-Russlandkenner, die den Stellenwert der Geographie in Russlands Geo- und Sicherheitspolitik genau verstanden haben.

Man denkt allein an die bekannten prophetischen Sätze von George F. Kennan, der am 5. Februar 1997 in der New York Times vor den Gefahren der Nato-Osterweiterungspolitik warnte. Weniger bekannt ist eine Studie der zwei US-Russlandexperten, die bereits vor knapp sieben Jahren verfasst wurde.

Eugene Rumer und Richard Sokolsky (senior fellows des Carnegie Endowment for International Peace) haben 2019 eine umfangreiche Studie „Thirty Years of U. S. Policy Toward Russia: Can The Vicious Circle Be Broken?“11 vorgelegt.

Darin schreiben sie: Aus der Kreml-Perspektive bedeute der Zerfall des Imperiums nicht nur ein Verlust an Status und Prestige, sondern auch und vor allem „der Verlust der strategischen Tiefe und Sicherheit“ (the loss of strategic depth and security). Nach dem Untergang der UdSSR verlaufe die westliche Grenze weniger als 500 km von Moskau. Russlands Bestreben – fügen Rumer/Sokolsky zutreffend hinzu -, „diese empfundene Verwundbarkeit“ (perceived vulnerability) zu kompensieren und zumindest teilweise „die strategische Tiefe“ (strategic depth) zurückzugewinnen, bestimmen im Wesentlichen die russische Außenpolitik (a major driver of Russian foreign policy).

Damit hat die Studie den Kern der russischen Außen- und Sicherheitspolitik getroffen. Nicht der Russland unterstellte „Neoimperialismus“, „Revanchismus“ usw., sondern die Rückgewinnung oder zumindest die Verstetigung eben dieser „Strategic Depth“ war und ist nach wie vor im Wesentlichen die Intention der russischen Außen- und Sicherheitspolitik. Dem stand zweifelsohne die Nato-Expansionspolitik im Wege.

Die russische Außenpolitik verfolgt laut Rumer/Sokolsky drei voneinander untrennbare und aufeinander bezogene Ziele: die äußere Sicherheit, die innere Stabilität und die ökonomische Prosperität (physical security, domestic stability, and economic prosperity). Die Nichtrealisierung eines dieser Ziele bringe die schwerwiegenden Folgen für alle anderen mit sich.

Das alles überragende sicherheitspolitische Ziel der russischen Außenpolitik ist die Expansionspolitik der westlichen Allianz, die sich als „the only legitimate security organization for Europe and Eurasia“ gebärdet, um jeden Preis zu verhindern, weil sie Russlands nationale Sicherheit (Russian national security) und – man möchte hinzufügen – die Existenz Russlands bedrohe.

Diese Erkenntnis fehlt bis heute den EU-Machthabern mit von der Leyen, Merz, Macron, Starmer und Co. an der Spitze. „ignorantia legis non excusat“ (Unwissenheit schützt vor Strafe nicht), lautet der Grundsatz im deutschen Strafrecht (§ 17 StGB). Umso mehr gilt er in der Außenpolitik insbesondere dann, wenn es um Krieg und Frieden geht. Nur trifft er im Falle des Falles am meisten und zu allererst immer die Falschen – die Bevölkerung, die für die Entscheidungen ihrer ungebildeten, unqualifizierten und vor allem unbelehrbaren Machteliten mit Elend, Tod und Leiden bestrafft werden.

Wie unbelehrbar die EU und die Nato sind, zeigen jüngste Äußerungen von deren Repräsentanten. Am 17. April 2026 erklärte der belgische Generalstabschef, Frédéric Vansina, in einem Interview mit der Zeitung Soir, dass die EU die Ukraine unterstützte, den Konflikt zu verlängern, um Zeit für die eigene Wiederbewaffnung zu gewinnen.

Laut Vansina zielt die aktuelle Unterstützung für Kiew darauf ab, Russland einzudämmen, bis Europa in der Lage ist, ihm eigenständig entgegenzutreten.

Wörtlich sagte er: „Dank des Mutes und des Blutvergießens der Ukrainer, die uns diesmal den Sieg erkaufen, haben wir noch einige Jahre vor uns. Deshalb unterstützen wir sie so aktiv.“ Zum Glück gibt es auch andere Stimmen, auch wenn sie wie ein einsamer Rufer in der Wüste klingen.

Im Gegensatz zum Belgier und Co. vertrat der slowakische Ministerpräsident, Robert Fico, am 16. April 2026 die Auffassung, dass die EU „nicht in der Lage ist, Russland zu schwächen“.

Bei einem Treffen mit Studenten (das Video wurde auf dem YouTube-Kanal der Regierung (Úrad vlády SR) veröffentlicht) erklärte Fico: Die EU habe keine Friedensinitiativen anzubieten, sondern rufe immer und nur nach „Krieg, Krieg“. „Es gibt eine Strategie: >Lasst uns Russland in die Knie zwingen<. Ich glaube, das ist eine schlechte und undurchführbare Strategie. … Die Russen haben Recht, wenn sie sagen: >Wir knien nur nieder, wenn wir unsere Schnürsenkel binden, nicht weil es jemand anderes von uns verlangt<.“

Zugleich forderte Fico von der EU den Dialog mit Russland wiederaufzunehmen und eine Reihe von Sanktionen aufzuheben sowie ein Ende des Krieges in der Ukraine. Ein einsamer Rufer in der EU-Wüste ist dieser tapfere Slowaker. Er hat Mut, aber keine Macht in der EU irgendetwas zu bewirken.

Die Kriegsbesoffenheit der EU-Machthaber, die das Kriegsgeschehen allein am Fernsehbildschirm verfolgen und das Blut und Elend des Krieges noch nie hautnah erlebten, wird erst zu Ende sein, wenn der Krieg nach Europa kommt und die wohlstandsverwöhnte, sich an Frieden gewöhnte EU-Machtelite das Elend des Krieges unmittelbar in den europäischen Städten erlebt.

Dann wird es aber zu spät sein, den Krieg stoppen zu wollen; dann wird diese kriegsbesoffene Machtelite nach Frieden lechzen und sich das Kriegsende wünschen, falls sie noch am Leben bleiben.

Anmerkungen

1. Silnizki, M., Machtspielfestival im Januar 2026. Trump versus Putin, 10. Januar 2026, www.ontopraxiologie.de.
2. Silnizki, M., Am Vorabend einer Katastrophe? Der Erste Weltkrieg und die Gegenwart, 5. April 2026,
www.ontopraxiologie.de.
3. Дынкин, А., Мир без правил. Как изменится международный порядок и что предпринять России для
защиты своих интересов (Eine Welt ohne Regeln: Wie sich die internationale Ordnung verändern wird und
was Russland zum Schutz seiner Interessen tun sollte). РСМД 16. April 2026.
4. Silnizki, M., Vom „Kalten Krieg“ zur „heißen“ Konfrontation. Die letzten Zuckungen der US-Hegemonie,
27. Juli 2024, www.ontopraxiologie.de.
5. Rudolf, P./Wilzewski, J. (Hg.), Weltmacht ohne Gegner: Amerikanische Außenpolitik zu Beginn des 21.
Jahrhunderts. Baden-Baden 2000.
6. Silnizki, M., Die „regelbasierte Ordnung“ und der „Globale Süden“. Zur Frage der nichtwestlichen
Perzeption des Ukrainekonflikts. 13. März 2023, Trumps „Big Stick“-Dip
26. März 2026,
www.ontopraxiologie.de.
8. Silnizki, Eine Revision der Revision, des., Ein „Intellektueller“ im Bundeskanzleramt? Die Sprache verrät
alles. 28. Februar 2026,
www.ontopraxiologie.de.
9. Marshall, T., Die Macht der Geografie. Wie sich Weltpolitik anhand von 10 Karten erklären lässt. Dtv 2025.
10. Morris, I., Geographie ist Schicksal. Machtkampf zwischen Großbritannien, Europa und der Welt – eine
10000-jährige Geschichte. Frankfurt 2022.
11.
Rumer, E./Sokolsky, R., „Thirty Years of U. S. Policy Toward Russia: Can The Vicious Circle Be Broken?“ Carnegie Endowment for International Peace, 20. Juni 2019.

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