Verlag OntoPrax Berlin

Neue Eskalation im Ukrainekonflikt?

Selenskyjs Drohung, Putins Zurückhaltung und Europas Ohnmacht

Übersicht

1. Selenskyjs neue Strategie
2. Im Dunkeln der Umnachtung

Anmerkungen

 

„Überleben heißt siegen.“ (Raymond Aron)1

 

1. Selenskyjs neue Strategie

Der nie enden wollende Ukrainekrieg hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Selenskyjs Videoansprache vom 1. September 2026, in der er die Lähmung des Flugverkehrs innerhalb Russlands und seiner Verbindungen zur Außenwelt als Kiews neues Kriegsziel ankündigte und damit seine Absicht verkündete, den Luftraum über Russland zu schließen und den zivilen Flugverkehr im Land lahmzulegen, nannte Putin im Anschluss an seinen Besuch des SCO-Gipfels in Bischkek (Kirgisistan) auf einer Pressekonferenz am gleichen Tag, dem 1. September, einen „Staatsterrorismus“.

Putin zufolge werde Moskau „die Mittel finden“, um die Bedrohung der zivilen Luftfahrt zu neutralisieren. Die Umsetzung des Kiewer Plans würde den Konflikt weit über die gegenwärtige Konfrontation hinaus eskalieren lassen und unvorhersehbare Folgen für die ganze Welt nach sich ziehen.

Es ist anzunehmen, dass Russland nicht abwarten wird, bis Selenskyj seine Drohung realisiert und mit Präventivschlägen reagieren wird.

Selenskyjs Drohung ist zweifelsohne ein Verzweiflungsakt. Seine 40-tätige „Operation zur Erzwingung des Friedens mit Russland“ durch Raketen- und Drohnenangriffe tief im russischen Hinterland hat nicht die von Kiew und seinen Nato-Verbündeten erhofften Ergebnisse gebracht.

Unterdessen rückt Russland immer weiter entlang der Frontlinie vor und reagiert auf ukrainische Luftangriffe mit nahezu täglichen Gegenschlägen gegen Ziele in Kiew und anderswo. Die russischen Streitkräfte haben den Zugang der Ukraine zum Meer effektiv abgeschnitten, indem sie Hafenanlagen systematisch zerstören und Schiffe angreifen. Sie begannen außerdem, Landübergänge, die die Ukraine mit der Außenwelt verbinden, zu zerstören und ihre Energieinfrastruktur lahmzulegen.

Innenpolitisch sieht sich Selenskyj immer mehr mit Widerstand des geschassten Verteidigungsministers, Mychajlo Fedorow, akuter Finanzknappheit und Korruptionsermittlungen konfrontiert. Seine Beziehungen zu westlichen Partnern haben sich nuanciert, was darauf hindeutet, dass diese einen Wechsel ihres Kiewer Statthalters erwägen könnten. Schließlich naht der Winter, der laut ukrainischen Regierungsvertretern angesichts der intensiveren und vor allem systematischen Angriffe des russischen Militärs schwer zu überstehen sein wird.

Selenskyj geht offenbar mit seiner angekündigten Drohung aufs Ganze und wird vor allem von Briten und Deutschen propagandistisch und geheimdienstlich unterstützt. Großbritannien hat unter seinem neuen Premier, Burnham, kürzlich öffentlich und unverhohlen seine Bereitschaft signalisiert, sein Engagement im Ukrainekrieg zu intensivieren.

Auf die Frage, ob ein britischer Hersteller, der die Waffen für ukrainische Angriffe gegen Russland produziert, ein legitimes Ziel für die russischen Streitkräfte werden könnte, antwortete Putin in dem erwähnten Interview: „Das ist ein Militärgeheimnis.“ Der Daily Express bezeichnete daraufhin am 2. September Putins Aussage als „erschreckende Zwei-Wörter-Antwort“. „Das Erschreckendste ist, dass Putin sich nicht weiter dazu äußerte“, so der Daily Express.

Auch die deutsche Bundesregierung ließ sich nicht lumpen. Sie inszenierte sich mit ihrem Schmierentheater am Flughafen Leipzig2 als entschiedene Kämpferin gegen den russischen „hybriden Drohnenangriff“ und schloss heldenhaft das russische Generalkonsulat in Bonn und das Russische Haus in Berlin, wodurch sie die ohnehin angespannten Beziehungen zu Russland weiter eskalierte.

Als Vergeltung werden die deutschen Goethe-Institute in Russland geschlossen. Das Goethe-Institut betrieb neben seiner Hauptstelle in Moskau weitere Kultureinrichtungen in St. Petersburg und Nowosibirsk.

Die Präsidentin des Goethe-Instituts, Gesche Joost, sprach im Deutschlandfunk am 3. September von einem historischen Einschnitt. Die Schließung markiere „das Ende einer Ära der deutsch-russischen Kulturbeziehungen“.

Wadephul hat daraufhin die Moskauer Entscheidung kritisiert, alle drei Standorte des Goethe-Instituts in Russland zu schließen. Aber was hat er denn sonst erwartet? „Wie Du mir, so ich Dir“, lautet auch in diesem Fall die Parole.

Die Bundesregierung hat sich selbst mit ihrer Inszenierung ohne Not ins eigene Fleisch geschnitten und den ganzen Irrsinn der deutschen und EU-europäischen Russlandpolitik selbstentlarvend zur Schau gestellt.

Gemeinsam mit Kiew treiben Deutschland und die EU „die Eskalation im Ukrainekrieg voran – hin zu einer unsichtbaren Grenze, jenseits derer ein direkter militärischer Konflikt zwischen Russland und der Nato droht“, schreibt Dmitrij Trenin (Präsident des Russischen Rates für Internationale Angelegenheiten) in seinem am 2. September für die russische Zeitung Kommersant verfassten Beitrag Am Abgrund (genauer: „У последней черты“).

Über die Pläne der von Selenskyj am 1. September angekündigten Lahmlegung des zivilen Flugverkehrs in Russland berichtete The Atlantic bereits elf Tage zuvor am 21. August. Unter dem Codenamen „Operation M&M’s“ wurden in Kiew schon seit Anfang des Jahres Pläne für eine beispiellose Operation diskutiert, deren Urheber den Einsatz Tausender Drohnen gegen Flughäfen in Moskau geschmiedet haben

„Die Idee war, den Flugverkehr mit der russischen Hauptstadt lahmzulegen und internationale Fluggesellschaften zur Einstellung ihrer Flüge zu zwingen. Dies sollte durch einen Schwarm autonomer Drohnen erfolgen. Ein solches Szenario hätte einen erschreckenden Meilenstein in der Geschichte der Kriegsführung darstellen können“, heißt es in dem Bericht.

Der Hauptlobbyist des Projekts soll der Ex-Verteidigungsminister, Mychajlo Fjodorow, gewesen sein. Laut „informierter Kreise“ stellte Fjodorow ein Programmierer-Team zusammen und sicherte die europäische Finanzierung für die Massenproduktion der Drohnen. Er hatte vor, so The Atlantic, täglich bis zu 1.000 kostengünstige, KI-gesteuerte Drohnen in der Nähe der Moskauer Flughäfen einzusetzen.

Ziel war nicht so sehr der Angriff auf Passagierflugzeuge als vielmehr eine so anhaltende Drohnenbedrohung zu schaffen, dass die russischen Behörden gezwungen wären, Flughäfen zu schließen, internationale Fluggesellschaften abzuschrecken, Versicherern die Kosten für den Betrieb in Russland zu erhöhen sowie die politische und wirtschaftliche Elite des Landes zu isolieren.

Der Codename M&M’s bezog sich auf die Vielzahl billiger, ähnlicher Flugkörper, die den russischen Luftraum buchstäblich „füllen“ sollten. Fedorows Plan scheiterte laut dem Bericht zunächst an der Unterstützung Selenskyjs, da Angriffe auf Flughäfen und zivile Flugzeuge unweigerlich zu einem schweren Imageschaden für Kiew und noch härteren Vergeltungsmaßnahmen Moskaus geführt hätten. Der neue Verteidigungsminister, Jewhen Chmara, scheint unterdessen den Plan reanimiert zu haben.

Kiews Entscheidung, den Plan doch noch umsetzen zu wollen, hat mehrere Gründe. Der Hauptgrund sind offenbar Russlands verstärkte Raketen- und Drohnenangriffe gegen die Ukraine als Reaktion auf Selenskyjs 40-Tage-Plan, Russland den Frieden aufzuzwingen. Da Kiew keine vergleichbare Antwort auf diese Angriffe gefunden hat, suchte er nach einer neuen Strategie, Druck auf Russland auszuüben.

Bis jetzt ist nicht viel passiert. Laut dem Verband der russischen Reiseveranstalter (ATOR) wurden bis zum 2. September lediglich einige wenige Flüge von Pegasus und Turkish Airlines zwischen Moskau und der Türkei gestrichen. Pegasus strich zudem einige Flüge nach Ufa, Samara und St. Petersburg. Flüge zwischen Moskau und der Türkei werden jedoch weiterhin angeboten, so der ATOR.

Andere Fluggesellschaften führen weiterhin Flüge aus der Türkei durch, und in den vergangenen 24 Stunden sind 16 Flüge aus der Türkei in Vnukovo (Moskau) gelandet, wie der Flughafen am 2. September mitteilte. Der Flughafen Scheremetjewo (Moskau) teilte ebenfalls mit, dass alle planmäßigen Flüge von Aeroflot, Nordwind Airlines und Corendon Airlines nach Türkei gemäß dem zentralen Flugplan durchgeführt werden; es gibt keine Flugstreichungen am Flughafen Scheremetjewo zu türkischen Zielen.

Dmitri Jadrow (Leiter der russischen Bundesagentur für Luftverkehr) erklärte gegenüber der Zeitung Kommersant, dass Bedrohungen der zivilen Luftfahrt nichts anderes als Terrorismus seien. „Die russische Zivilluftfahrt operiert weiterhin zuverlässig und sicher, und die Zahl der Länder, mit denen wir Direktflüge anbieten, wächst“, so Jadrow. Mal sehen, wie es weiter geht.

2. Im Dunkeln der Umnachtung

Analysiert man Russlands Strategie in der Ukrainekrise und dann anschließend im Ukrainekrieg genauer, so stellt man fest, dass der Kreml stets mit unglaublicher, ja geradezu masochistischer Zurückhaltung agierte, schreibt Trenin.

Vor dem Krieg bot der Kreml diplomatische Lösungen an und zeigte Verhandlungsbereitschaft, selbst wenn viele dies für aussichtslos hielten. Im Verlauf des Krieges reagierte er primär auf die Aktionen des Gegners, kämpfte mit nur einem Viertel seiner Truppenstärke an der Front und beschränkte sich auf mündliche Warnungen an den „Westen“, wohingegen er gleichzeitig diplomatischen Bemühungen nicht abgeneigt war. Die EU-Europäer waren offenbar zunächst überrascht, wurden aber mit der Zeit immer sicherer und heute glauben sie, dass sie endlos weiter eskalieren können, ohne dass sich der Kreml trauen wird, Europa direkt anzugreifen. Eine gefährliche, weil lebensbedrohende Illusion!

Selenskyj, der zum Kriegsbeginn durch den damaligen israelischen Ministerpräsidenten Bennett vom Kreml die Zusicherung seiner Unverletzbarkeit erhalten hat, ist inzwischen von seiner Immunität überzeugt.

Am ukrainischen Unabhängigkeitstag, dem 24. August, veranstaltete er auf dem Platz nahe der Hagia Sophia eine Galaveranstaltung mit ausländischen Gästen, ohne Einmischung aus der Luft befürchten zu müssen.

Die missverstandene Zurückhaltung des Kremls macht Selenskyj und seine europäischen Kriegskameraden zu selbstsicher, übermutig und vor allem furchtlos. Die geradezu fassungslos machende Ignoranz und unverfrorene Arroganz der Europäer und Selenskyjs zwingt Russland immer wieder zu Maßnahmen, die seinen Gegnern einen schmerzhaften Schlag versetzen.

Russlands Vorgehen mag jene, die eine Eskalation befürworten, zur Vernunft bringen. Das trifft auf Selenskyj, von der Leyen, Merz, Wadephul und Co. aber nicht zu, was nur bedeutet: eine weitere Eskalation und Verschärfung der Kriegshandlungen mit der Gefahr ihrer geographischen Ausweitung.

Diese Gefahr nehmen die erwähnten Herrschaften übermutig, wie sie sind, offenbar billigend in Kauf. Ob sie wissen, was sie tun? Die Spirale der Konfrontation zwischen Russland und Europa dreht sich immer schneller. Sie findet in einer Zeit tiefer Umwälzungen des globalen Raumes statt.

Dass der Ukrainekrieg nicht schon längst auf ganz Europa übergeschwappt ist, ist, wie gesagt, nicht das Verdienst der Europäer, die eher zündeln und immer aggressiver werden, sondern allein den zurückhaltenden Reaktionen Putins auf die immer größer werdenden Provokationen3.

Niemand kann heute sicher sein, dass der Krieg zwischen den beiden Kontrahenten völlig ausgeschlossen ist. Viel wird von der psychischen Stabilität der Verantwortlichen und ihrer realitätsadäquaten Einschätzung der Lage abhängen. Darauf beruht die geo- und sicherheitspolitische Stabilität auf dem europäischen Subkontinent und in Eurasien. Die menschliche Natur ist nun mal unberechenbar, affektiert und jederzeit zu unüberlegten Handlungen fähig und willig.

„Charakter und Gemütszustand der regierenden Staatsmänner sind die Imponderabilien jeder Krise“, schreibt Lothar Ruehl 1974. „Nach den Erfahrrungen mit Hitler und Mussolini, mit den japanischen Militärs an der Regierung und selbst mit Chruschtschow, der immerhin vor der drohenden Kriegsgefahr zurückschreckte, muss es vermessen scheinen, die Sicherheit der Nationen auf die angenommene Stabilität der gegenseitigen Abschreckung mit den Waffen der totalen und oder quasitotalen Vernichtung zu gründen.“4

Heute ist darauf erst recht kein Verlass, wenn man sieht, mit welcher Unbekümmertheit die transatlantischen Entscheidungsträger diesseits und jenseits des Atlantiks das russische Potenzial der „Abschreckung mit den Waffen der totalen und oder quasitotalen Vernichtung“ ignorieren und weiter eskalieren.

Da spielt die psychische Stabilität der Verantwortlichen und ihr Realitätssinn eine ausschlaggebende Rolle. So steht in den USA an der Spitze der Machtpyramide ein Mann, der von sich sagt: „Ich brauche kein internationales Recht.“ Anfang Januar 2026 erklärte Trump in einem Interview mit der New York Times, welche Grenzen er für sich zieht. Als oberster Befehlshaber, so Trump, sei seine Macht nur durch seine eigenen Moralvorstellungen begrenzt. „Mein eigener Sinn für Moral. Mein eigener Verstand. Er ist das Einzige, was mich aufhalten kann“.

Wie sein „eigener Sinn für Moral“ in der Realität aussieht, durften wir drei Monate später erfahren. Anfang April 2026 drohte Trump Iran mit massiven Luftangriffen. „Das ganze Land könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein.“ Mitte April wiederholte er seine Drohung: Eine ganze Zivilisation werde heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren, schrieb Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social. Er wolle nicht, dass das passiere, aber es werde wahrscheinlich dazu kommen.

Haben wir es hier mit dem größten Hochstapler aller Zeiten oder mit dem größten Kriegsverbrecher des 21. Jahrhunderts zu tun? Auf ein mögliches Kriegsverbrechen angesprochen, erwiderte der Selbstgerechte selbstentlarvend: „Ich mache mir keine Sorgen über Kriegsverbrechen. Wissen Sie, was ein Kriegsverbrechen ist? Eine Atombombe zu haben.“ Soll das im Umkehrschluss heißen, dass Trumps Amerika ein Kriegsverbrecherland ist, besitzt es doch tausende Atomsprengköpfe?

Und wenn man den Medienberichten glaubt, wonach er intern vorgeschlagen haben soll, „Atomwaffen im Krieg gegen Iran zu verwenden“, dann ist das schlimmer als ein Verbrechen – das ist Dummheit. Wer aber wie Trump mit der Zerstörung und Auslöschung von Städten, Brücken und Kraftwerken, kurz: Zivilisationsstrukturen droht, der nimmt die Vernichtung von Millionen Menschen in Kauf.

Und in Europa? „Lieber Krieg als Frieden“, ertönt eine Stimme aus einem „friedlichen“ Dänemark stellvertretend für das gesamte EU-Establishment. Wörtlich sagte die dänische Premierministerin, Mette Frederiksen (geb. 1977), in der TV-Sendung „21 Søndag“ am 23. Februar 2025: „Ich verstehe, wenn viele Menschen denken, dass eine friedliche Lösung oder ein Waffenstillstand eine gute Idee sei, aber wir laufen Gefahr, dass der Frieden in der Ukraine tatsächlich gefährlicher ist als der Krieg, der jetzt stattfindet.“

Mit ihrer Meinung steht sie in der EU nicht alleine da. Sie verkörpert die Mehrheitsstimmung der Eurokraten und der EU-Eliten. Diese kriegslüsterne junge Politikergeneration wird den Völkern Europas ahnungslos, wie sie ist, nur Krieg und Verderbnis bringen. Galt jahrzehntelang die Parole „Verhandlungen und Diplomatie sind besser als Krieg“, so soll heute die Devise gelten: „Frieden ist gefährlicher als Krieg“!

Ja, die Europäer! Drei hundert Jahre lang führten sie erfolglose Kriege gegen Russland und können immer noch nicht von jenen „guten Irrtümern“ sein lassen, die sie vom Gefühl der Unterlegenheit und Ohnmacht, die sie haben, befreien und Ihnen das Gefühl der Überlegenheit und Übermacht geben, die sie nicht haben und vermutlich auch nie haben werden.

Die EU-Machteliten sind heute friedensmüde geworden und möchten Russland endlich ein für alle Mal eine „strategische Niederlage“ zufügen. Bei so einer Geisteshaltung muss man entweder in Größenwahn verfallen oder von sich selbst besoffen sein, um nicht an sich selbst irre zu werden. Wer heute wie die Europäer die Augen vor der Realität verschließt, merkt nicht, dass er auf verlorenen Posten steht und in der Ukraine außer einer Niederlage nichts zu erwarten hat.

Die EU-Machteliten bleiben offenbar im Dunkeln der Umnachtung und sind darum nicht in der Lage, sich den Abgründen des geo- und sicherheitspolitischen Überlebens Europas zu stellen.

Anmerkungen

1. Aron, R., Frieden und Krieg. Eine Theorie der Staatenwelt. Frankfurt 1986, 771.
2. Siehe dazu Silnizki, M., Außenpolitik als Schmierentheater. Moralisten und Komödianten sind unter uns,
1. September 2026, www.ontopraxiologie.de.
3. Vgl. Silnizki, M., Außenpolitik als Schmierentheater. Moralisten und Komödianten sind unter uns.
3. September 2026, www.ontopraxiologie.de.
4. Ruehl, L., Machtpolitik und Friedensstrategie. Einführung General Steinhoff. Hamburg 1974, 221 f.

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